Der leichte Mensch

Die leichten Menschen sind ein fiktiver Untergrundzirkel wissenschaftlicher und politischer Querköpfe, die zwischen 1919 und 1933 versuchen, mit Hilfe der Chemikalie Helitamin ihre Vision einer neuen Gesellschaft zu realisieren.

Die leichten Menschen sind ein fiktiver Untergrundzirkel wissenschaftlicher und politischer Querköpfe, die zwischen 1919 und 1929 versuchen, mit Hilfe der Chemikalie Helitamin ihre Vision einer neuen Gesellschaft zu realisieren.

Helitamin lässt den Körper so leicht werden, dass er schweben kann. Die flüssige Synthese aus Helium und Amphetaminen wurde zufällig von den beiden Hauptfiguren Dr. Walter Strohbrück und Otto Orlovski während des ersten Weltkrieges entdeckt. Beide waren eigentlich mit der Entwicklung eines Medikaments für Kampfpiloten beauftragt. Im Fortgang der Geschichte werden unterschiedlichste Menschen auf die Entdeckung aufmerksam und versuchen Einfluss zu nehmen. Ihre Ideen reichen von einem profitablen Investment in die Luftfahrt bis zu sogenannten “Flug-Ariern” eines großdeutschen Reiches über den Wolken Europas.
 
 
 
 
 

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